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Au-pair in der Schweiz: Informationen für Au-pairs und Gastfamilien
Au-pairs in der Schweiz (18-25 Jahre alt; für EU-Bürger bis 30 Jahre) erhalten ein monatliches Taschengeld, freie Verpflegung und Unterkunft im Austausch für max. 30 Wochenstunden an Kinderbetreuung und leichten Hausarbeiten. Arbeitszeiten, Urlaub, Versicherung, Teilnahme an einem Sprachkurs und weitere wichtige Voraussetzungen sollten vor Beginn des Aufenthalts klar im Au-pair-Vertrag festgehalten werden. Nicht-EU/EFTA-Au-pairs müssen über eine von SECO anerkannte Agentur vermittelt werden.
Die Schweiz ist ein beliebtes Au-pair-Ziel für alle, die beeindruckende Berglandschaften, schöne Städte, eine mehrsprachige Kultur und eine hohe Lebensqualität während ihres Auslandsaufenthalts erleben möchten.
Programmvoraussetzungen
Alle Voraussetzungen für Au-pairs und Gastfamilien
Für Au-pairs
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Alter: 17-30 Jahre für EU-/EFTA-Staatsangehörige, 18-25 Jahre für Nicht-EU-/EFTA-Staatsangehörige
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Nicht-EU-/EFTA-Staatsangehörige: Eine von SECO anerkannte Vermittlungsagentur ist erforderlich
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Sprache: Die Sprache der Region der Familie sollte sich von deiner Muttersprache unterscheiden
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Nachweis über die Anmeldung zum verpflichtenden Sprachkurs mit mindestens 120 Stunden muss vorgelegt werden
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In guter körperlicher und mentaler Gesundheit
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Bereitschaft, zwischen 6 und 12 Monaten in der Schweiz zu bleiben, bei Nicht-EU-Staatsangehörigen
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Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, z. B. Babysitting oder Nachhilfe
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Zweck des Aufenthalts: Die Vermittlung muss einem Kultur- und Sprachaustausch dienen und darf keine reguläre Hausarbeitstätigkeit sein
Wenn du alle Voraussetzungen erfüllst, kannst du mit der Suche nach deiner zukünftigen Gastfamilie beginnen. Falls nicht, kannst du andere Länder oder Programme entdecken, die besser zu deinem Profil passen.
Für Gastfamilien
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Ihr habt mindestens ein Kind im Schulalter oder jünger
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Ihr beachtet die Lohn- und Beschäftigungsregeln des jeweiligen Kantons
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Ihr könnt Taschengeld, Mahlzeiten, Unterkunft und Versicherung bereitstellen
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Ihr könnt dem Au Pair ein privates, abschließbares Zimmer im Familienhaushalt zur Verfügung stellen
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Ihr benötigt höchstens 30 Stunden Unterstützung pro Woche bei Kinderbetreuung und leichten Haushaltstätigkeiten
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Ihr bietet einen echten familiären und kulturellen Austausch und keine normale Haushaltstätigkeit
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Aufsicht durch die Eltern: Nach dem Schweizer Au-pair-Rahmen muss ein Au-pair grundsätzlich während mindestens der Hälfte seiner Arbeitszeit von einem Elternteil beaufsichtigt werden. Kantone können diese Regel in ihren lokalen Vorgaben wiederholen oder genauer ausführen.
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Ihr unterstützt das Au-pair dabei, einen Sprachkurs zu finden, und übernehmt die Kosten. Der Arbeitsplan sollte so gestaltet sein, dass das Au-pair regelmäßig am Kurs teilnehmen kann.
Erfüllt ihr die Voraussetzungen? Großartig, dann startet jetzt eure Suche nach dem perfekten Au-pair für eure Familie. Wenn das Programm nicht ganz passt, entdeckt unsere anderen Programme, um die beste Option für euch zu finden.
Für Au-pairs
- Alter: 17-30 Jahre für EU-/EFTA-Staatsangehörige, 18-25 Jahre für Nicht-EU-/EFTA-Staatsangehörige
- Nicht-EU-/EFTA-Staatsangehörige: Eine von SECO anerkannte Vermittlungsagentur ist erforderlich
- Sprache: Die Sprache der Region der Familie sollte sich von deiner Muttersprache unterscheiden
- Nachweis über die Anmeldung zum verpflichtenden Sprachkurs mit mindestens 120 Stunden muss vorgelegt werden
- In guter körperlicher und mentaler Gesundheit
- Bereitschaft, zwischen 6 und 12 Monaten in der Schweiz zu bleiben, bei Nicht-EU-Staatsangehörigen
- Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, z. B. Babysitting oder Nachhilfe
- Zweck des Aufenthalts: Die Vermittlung muss einem Kultur- und Sprachaustausch dienen und darf keine reguläre Hausarbeitstätigkeit sein
Wenn du alle Voraussetzungen erfüllst, kannst du mit der Suche nach deiner zukünftigen Gastfamilie beginnen. Falls nicht, kannst du andere Länder oder Programme entdecken, die besser zu deinem Profil passen.
Für Gastfamilien
- Ihr habt mindestens ein Kind im Schulalter oder jünger
- Ihr beachtet die Lohn- und Beschäftigungsregeln des jeweiligen Kantons
- Ihr könnt Taschengeld, Mahlzeiten, Unterkunft und Versicherung bereitstellen
- Ihr könnt dem Au Pair ein privates, abschließbares Zimmer im Familienhaushalt zur Verfügung stellen
- Ihr benötigt höchstens 30 Stunden Unterstützung pro Woche bei Kinderbetreuung und leichten Haushaltstätigkeiten
- Ihr bietet einen echten familiären und kulturellen Austausch und keine normale Haushaltstätigkeit
- Aufsicht durch die Eltern: Nach dem Schweizer Au-pair-Rahmen muss ein Au-pair grundsätzlich während mindestens der Hälfte seiner Arbeitszeit von einem Elternteil beaufsichtigt werden. Kantone können diese Regel in ihren lokalen Vorgaben wiederholen oder genauer ausführen.
- Ihr unterstützt das Au-pair dabei, einen Sprachkurs zu finden, und übernehmt die Kosten. Der Arbeitsplan sollte so gestaltet sein, dass das Au-pair regelmäßig am Kurs teilnehmen kann.
Erfüllt ihr die Voraussetzungen? Großartig, dann startet jetzt eure Suche nach dem perfekten Au-pair für eure Familie. Wenn das Programm nicht ganz passt, entdeckt unsere anderen Programme, um die beste Option für euch zu finden.
Arbeitsbedingungen
- Maximal 30 Stunden pro Woche, einschließlich Babysitting
- Maximal 5 Stunden pro Tag in Fribourg
- Die täglichen Höchstgrenzen können je nach Kanton variieren
- Regelungen zu Freizeit und Urlaub können vom Kanton abhängen
- Mindestens 1 voller freier Tag pro Woche
- 4 Wochen bezahlter Urlaub pro Jahr, 5 Wochen für Au-pairs unter 20 Jahren
- Gesetzliche Feiertage variieren je nach Kanton
- Spezifische freie Tage und Urlaubsregelungen sollten stets mit dem zuständigen Kanton geprüft und im Vertrag festgehalten werden
- Ein Sprachkurs ist verpflichtend
- Die Teilnahme muss im Voraus organisiert werden, und es muss ein Nachweis vorgelegt werden, dass der Kurs mindestens 120 Stunden pro Jahr umfasst
- Das Au-pair kann eine der Amtssprachen der Region frei wählen
- Die Gastfamilie übernimmt die Kosten
- Der Zeitplan sollte eine regelmäßige Teilnahme ermöglichen
- Kinderbetreuung und Babysitting
- Leichte Hausarbeit im Zusammenhang mit den Kindern
- Unterstützung der Kinder bei täglichen Routinen, Schulwegen und einfachen Mahlzeiten, wenn dies vereinbart wurde
- Nicht erlaubt: vollständige elterliche Verantwortung übernehmen, intensive Nachhilfe geben oder als Vollzeit-Nanny/Haushaltshilfe eingesetzt werden
Weitere Informationen zu Au-pair-Aufgaben und zum Zeitplan.
- Familien sollten sicherstellen, dass das Au-pair während des gesamten Aufenthalts angemessen gegen Krankheit, Unfälle und andere relevante Risiken abgesichert ist, zum Beispiel Haftpflicht, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Arbeitslosigkeit, Altersvorsorge und Invalidität
- Versicherungsverpflichtungen sollten vor der Ankunft geklärt und im Vertrag festgehalten werden
- Autofahren sollte, falls relevant, im Voraus besprochen werden
- Prüfen, ob der Führerschein des Au-pairs in der Schweiz gültig ist
- Falls erforderlich, einen internationalen Führerschein besorgen
- Versicherungsschutz, erlaubte Nutzung des Fahrzeugs und Verantwortung bei Schäden klären
- Diese Bedingungen im Vertrag festhalten
Gastfamilien bieten Au-pairs:
Unterkunft
Die Gastfamilie muss dem Au-pair ein privates, abschließbares Zimmer zur alleinigen Nutzung im Familienhaushalt zur Verfügung stellen. Kantonale Regelungen können zusätzliche Standards vorgeben.Mahlzeiten
Vollverpflegung ist Teil der Au-pair-Vereinbarung.Taschengeld
Das Taschengeld für Au-pairs in der Schweiz wird auf kantonaler Ebene geregelt und nicht durch einen einheitlichen landesweiten Betrag festgelegt. In Freiburg beträgt der monatliche Lohn zum Beispiel mindestens 760 CHF für Au Pairs unter 20 Jahren und 960 CHF für Au Pairs über 20 Jahren. In Genf basiert der Mindestbetrag auf der aktuellen AVS-Bewertung von Kost und Logis und entspricht 33 CHF pro Tag bzw. 990 CHF pro Monat.Sprachkurs
Die Gastfamilie sollte das Au-pair dabei unterstützen, einen Sprachkurs zu finden und daran teilzunehmen. Nach den Vorgaben des Bundes trägt die Gastfamilie die Kosten.Krankenversicherung
Die Gastfamilie muss sicherstellen, dass das Au-pair bei einem anerkannten Schweizer Krankenversicherer versichert ist, und mindestens 50 % der Kosten der obligatorischen Krankenversicherung übernehmen.Transport
Von der Gastfamilie wird grundsätzlich erwartet, dass sie die Transportkosten übernimmt, die mit den Aufgaben des Au-pairs und seiner Integration zusammenhängen. Wenn ein Auto zur Verfügung gestellt wird, sollte die Familie im Voraus Versicherungsschutz und Kraftstoffkosten klären und diese in den Vertrag aufnehmen.Rechtliche Unterstützung
Die Gastfamilie übernimmt den Antragsprozess für die Aufenthalts- und Arbeitsbewilligungen des Au-pairs. Sie bietet außerdem administrative Unterstützung bei der lokalen Anmeldung und beim Bankkonto, damit das Au-pair vom ersten Tag an gut organisiert ist.Alles, was du wissen musst
Meistere deine Au-pair-Reise mit unseren Expertenratgebern für eine reibungslose Erfahrung
- Einreise- und Bewilligungsoptionen je nach Staatsangehörigkeit
- Rolle der kantonalen Migrations- und Arbeitsmarktbehörden
- Verpflichtungen nach der Ankunft und Schritte zur lokalen Anmeldung
Entdecke Schweiz
Lerne die Sprache
Vertragsinformationen
Deinen Au-pair-Vertrag verstehen
Für beide Parteien gilt eine Kündigungsfrist von zwei Wochen, um den Vertrag zu beenden.
- Startdatum und Dauer des Aufenthalts, normalerweise maximal 12 Monate
- Arbeitszeiten und Wochenplan
- Detaillierte Liste der Aufgaben des Au-pairs
- Vergütung/Taschengeld gemäß kantonalen Regelungen
- Regelungen zu Unterkunft und Verpflegung
- Regelungen zum Sprachkurs und zur Kostenübernahme
- Freizeit- und Urlaubsanspruch
- Versicherungsverantwortlichkeiten
- Kündigungs- und Beendigungsregeln
- Vereinbarungen zum Autofahren, falls relevant
Au-pair-Programmkosten in der Schweiz
Für Gastfamilien und Au-pairs
Die Gastfamilie zahlt
- Taschengeld/Gehalt: Vergütung/Taschengeld gemäß kantonalen Regelungen
- Sprachkursgebühr: vollständig von der Gastfamilie bezahlt
- Unterkunft: privates Zimmer im Familienhaushalt
- Verpflegung: Vollverpflegung
- Versicherung: 50 % der obligatorischen Schweizer Krankenversicherung sowie den Arbeitgeberanteil der obligatorischen Unfallversicherung
- Haushaltsbezogene Kosten: Nebenkosten, Internet und normale Lebenshaltungskosten
Das Au-pair zahlt
- Reisekosten: Reise nach und von der Schweiz, sofern die Familie nichts anderes vereinbart
- Versicherung: 50 % der obligatorischen Schweizer Krankenversicherung und in der Regel die Prämie für die Nichtberufsunfallversicherung, sofern die Gastfamilie nicht mehr übernimmt
- Visumgebühr für Nicht-EU-Bewerber: 90 €
- Persönliche Ausgaben: Handyvertrag, Transport, Freizeit, Ausflüge und andere Veranstaltungen
Was noch?
- Nicht-EU-/EFTA-Staatsangehörige: Aufenthalte sind auf maximal 12 Monate begrenzt und können nicht verlängert werden.
- EU-/EFTA-Staatsangehörige: Laut SEM-Leitlinien kann die Kurzaufenthaltsbewilligung für einen Gesamtaufenthalt von bis zu 24 Monaten erneuert oder verlängert werden.
- In der Schweiz ist das Au-pair-Programm rechtlich ein kultureller Austausch. Gleichzeitig werden Au-pairs für Zwecke der Sozialversicherung offiziell als Arbeitnehmer angemeldet.
- Da die Gastfamilie kostenlose Unterkunft und Verpflegung stellt, erhält das Au-pair Taschengeld und Leistungen statt eines normalen kommerziellen Gehalts. Da die Regelungen je nach Region variieren können, empfehlen wir dringend, vor der Unterzeichnung des Vertrags die aktuellen offiziellen Vorgaben bei der Kantonalen Tripartitenkommission oder beim SECO zu prüfen.
- In der gesamten Schweiz gibt es eine bundesweite Mindestgrundlage zu Freizeit und Urlaub. Zusätzliche Feiertage variieren je nach Kanton, und einige Kantone können genauere Regeln festlegen. Genf gibt zum Beispiel an, dass Au-pairs Anspruch auf einen vollen freien Tag pro Woche, mindestens zwei Sonntage pro Monat und einen Samstag pro Monat haben, gefolgt von einem freien Sonntag.
Was unsere Kunden über uns und unseren Service sagen:
Nermine's Familie, Schweiz
Sehr gut!!! Ein tolles Erlebnis! Die Kinder lieben es.Chiara, italienisches
Au Pair in SchweizIch hatte eine wirklich gute Erfahrung mit dieser Familie. Sie waren von Anfang an einladend und ich hab mich schnell wohlgefühlt. Ich hatte mein eigenes Schlafzimmer und Bad und sie waren sehr ❱❱