Wie löse ich als Au Pair Konflikte mit der Gastfamilie? Wie lösen wir als Gastfamilie Konflikte mit dem Au Pair?
Während des Au Pair Aufenthalts können Probleme zwischen dem Au Pair und der Gastfamilie auftreten. Ein Au Pair bei sich aufzunehmen oder als ein Au Pair zu arbeiten kann manchmal schwierig sein. Für viele Konflikte gibt es aber Lösungsansätze, die beiden Seiten helfen.In diesem Artikel haben wir eine Reihe von Problemfällen aufgelistet und praktische Tipps, wie Sie sie lösen können.
Der Au Pair Aufenthalt hat gerade erst begonnen und schon stellen sich die ersten Probleme ein? Manchmal liegt es an der Sprachbarriere, am Kulturschock, Missverständnissen oder daran, dass sich eine Seite nicht an die Au Pair Programmrichtlinien hält. In diesem Artikel stellen wir bestimmte Situationen vor und zeigen Ihnen, wie Sie damit umgehen können.
Au Pair Probleme - Probleme mit der Gastfamilie
Problem: Du hast Dich mit einer Gastfamilie auf einen Au Pair Aufenthalt bei ihnen geeinigt, aber jetzt scheinen sie deine Nachrichten und Anrufe zu ignorieren.
Lösung: Dadurch, dass sich jeden Tag so viele Gastfamilien auf AuPair.com anmelden, sind die Chancen hoch, eine passende Familie zu finden. Stelle sicher, dass Du verschiedene Gastfamilien kontaktierst, bis Du die passende Familie für Dich findest. Von Deiner Seite zählen Offenheit und Ehrlichkeit. Falls Du Dich doch gegen die Familie entscheiden solltest, lass es sie wissen, damit sie schnell ein neues Au Pair finden können.
Problem: Du hast Heimweh, Schwierigkeiten, neue Freunde zu finden und vermisst deine Familie und Freunde daheim.
Lösung: Heimweh zu haben ist in Deiner Situation völlig normal. Das neue Abenteuer mag am Anfang noch etwas zu viel für Dich sein, aber das muss Dich nicht davon abhalten, deine Zeit als Au Pair zu genießen. In unserem Au Pair Wiki findest Du nützliche Tipps zum Thema Freunde im Ausland finden und wie Du mit Heimweh umgehen kannst. Denk immer daran, dass Du mit Deiner Gastfamilie darüber reden kannst und sie Dich unterstützen können!
Problem: Du fühlst Dich von der Familie verbal angegriffen oder ausgenutzt.
Lösung: Wenn Du das Gefühl hast, dass die Familie Dich ungerecht behandelt, ist der erste Schritt, das Gespräch mit der Familie zu suchen. Falls Du Dich nicht imstande fühlst, die Eltern direkt anzusprechen, suche Dir eine Vertrauensperson. Das können Deine Ansprechpartner bei einer Au Pair Agentur sein oder Familie und Freunde zuhause. Sollte ein klärendes Gespräch nicht zur Besserung beitragen, solltest Du vielleicht darüber nachdenken, den Vertrag zu kündigen. Denk vorher an die möglichen Konsequenzen und wiege sie gegeneinander ab: Dein Visum könnte zum Beispiel auslaufen, wenn Du rechtzeitig keine neue Gastfamilie findest. Dennoch solltest Du nicht einfach bei der Gastfamilie bleiben, da sich die Zustände vielleicht sogar verschlimmern können. In schwerwiegenden Fällen solltest Du auch in Betracht ziehen, die Polizei zu informieren und die Ausländerbehörde über die Missachtung der Programmregeln zu informieren.
Problem: Du bist nach jedem Arbeitstag erschöpft, weil Du zu lange arbeitest, nicht genug Freizeit und zu viele Aufgaben hast.
Lösung: Wenn die Aufgaben, die Dir die Gastfamilie aufträgt, nicht im Vertrag festgehalten sind oder vorher nicht besprochen wurden, und wenn Du Dich von der Menge an Arbeit überwältigt fühlst, versuche zunächst mit Deiner Gastfamilie darüber zu reden und erkläre deine Situation. Die Gastfamilie hat vielleicht den Eindruck, dass bei Dir alles okay ist, wenn Du Dich ihnen nicht anvertraust. Besprich mit ihnen die Arbeitszeit. Denke daran, dass Du hauptsächlich für die Kinderbetreuung zuständig bist sowie für leichte Tätigkeiten im Haushalt. Falls Dich die Familie also mit anderen Aufgaben betraut, die vorher nicht diskutiert wurden, kannst Du Dich im Gespräch mit der Gastfamilie auf den Au Pair Vertrag berufen.
Problem: Die Sprachbarriere ist noch zu hoch: Du fällt Dir schwer, die Sprache des Gastlandes zu lernen und Dich mit der Familie auszutauschen.
Lösung: Habe keine Angst zu sprechen! Beteilige Dich an den Gesprächen der Familie und stelle Fragen. Zeige Interesse an der Kultur des Gastlandes und finde mehr über die Interessen und Hobbies der Familie heraus. Versuche, so klar und deutlich zu sprechen, und wiederhole dich, falls nötig. Gehe außerdem sicher, dass Du genug Zeit hast, einen Sprachkurs zu besuchen, um deine Grammatik, aber auch deine Aussprache zu verbessern.
Problem: Die Gastfamilie ist ganz anders, als Du sie Dir vorgestellt hast, in ihrem Profil haben sie sich anders dargestellt.
Lösung: Bevor Du Dich für eine Familie entscheidest, solltest Du mehrere Skype-Interviews führen, um Dir einen guten Eindruck von ihnen zu verschaffen. Vielleicht kannst Du auch Kontakt zu vorherigen Au Pairs der Gastfamilie aufbauen, sodass Du eine dritte Meinung hast und noch besser einschätzen kannst, ob sie wirklich zu Dir passen. Traue dich, Fragen zu stellen und lasse sie Deine Erwartungen und Voraussetzungen wissen.
Problem: Deine Erziehungsmethoden unterscheiden sich von denen der Gasteltern und die Familie stimmt nicht mit Deinen Methoden überein.
Lösung: Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon, was eine gute Erziehung ausmacht. Selbst wenn Du von anderen Methoden überzeugt bist und neue Ideen einbringen könntest, bestimmt immer die Gastfamilie über die Erziehung ihrer Kinder. Besprich dieses Thema mit der Gastfamilie, bringe Deine Meinung mit ein, aber behalte immer im Hinterkopf, dass die Familie das letzte Wort in dieser Sache hat. Denke außerdem daran, dass das Au Pair unter KEINEN Umständen körperliche Strafen anwenden darf! Bitte um konkrete Regeln (Do/Don’t) für Alltagssituationen. Lass dir Beispiele geben („Was mache ich, wenn…?“). Wenn Regeln unklar bleiben: schriftlich festhalten und regelmäßig besprechen.
Problem: Die kulturellen Unterschiede erscheinen größer als erwartet.
Lösung: Eigne Dir vor Deiner Ankunft im Gastland Wissen über die Kultur und das Land an und erweitere Deine Kenntnisse, sobald Du angekommen bist. Der Grundgedanke des Au Pair Programms ist ein kultureller Austausch, als Teilnehmer solltest Du also offen bleiben für neue Eindrücke und Erfahrungen.
Problem: Die Gastfamilie bezahlt die vorher festgelegte Höhe an Taschengeld nicht.
Lösung: Die Höhe des Taschengeldes sollte im Au Pair Vertrag festgelegt sein. Wenn sich die Gastfamilie nicht daran hält, ist es an Dir, das Thema anzusprechen und Dich auf den Vertrag zu berufen. Falls sich die Gasteltern weigern, Dir das volle Taschengeld auszuzahlen, frage sie nach dem Grund. Oft liegen Missverständnisse vor, die ihr am besten im direkten Gespräch klärt. Mehr zu diesem Thema findest du auch in unserem Artikel Was tun, wenn die Gastfamilie nicht zahlt.
Problem: Die Kinder akzeptieren Dich nicht als ihr Au Pair.
Lösung: Die Situation ist nicht nur neu für dich, sondern auch für die Kinder. Auch sie brauchen wahrscheinlich etwas Zeit, um sich an Dich zu gewöhnen. Es kann sehr schwer für sie sein, eine neue Person in ihrem Umfeld zu akzeptieren, wenn sie sonst alleine mit ihren Eltern oder vertrauten Personen sind. Führe deshalb nicht nur mit Deinen Gasteltern, sondern auch mit den Kindern ein Video-Interview. So können sie einen ersten Eindruck von Dir gewinnen und sich schon einmal daran gewöhnen, dass Du bald bei ihnen wohnen wirst. Wenn Du erst einmal bei der Familie lebst, versuche dich an so vielen Familienaktivitäten wie möglich zu beteiligen. Auf diese Art werden Dich die Kinder schneller als Familienmitglied anerkennen und nicht nur als bloßes Kindermädchen. Lasse ihnen etwas Zeit, sich an Dich zu gewöhnen und sprich offen mit ihnen über ihre Meinung. Dadurch baust Du schneller Vertrauen zu ihnen auf.
Problem: Deine Gastfamilie erlaubt Dir nicht, Freunde einzuladen.
Lösung: Frage direkt zu Beginn, ob deine Gasteltern Dir erlauben, Besuch zu empfangen. Du solltest Dich an ihre Regeln halten und mit ihnen besprechen, ob sie Ausnahmen gestatten.
Problem: Du folgst einer bestimmten Ernährungsform, die sich von der Deiner Gastfamilie unterscheidet.
Lösung: Mittlerweile ist es normal, einen vegetarischen/veganen Lebensstil zu führen; auch Allergien, die dazu führen, dass Du bestimmte Lebensmittel nicht essen darfst, kommen häufiger vor. Grundsätzlich empfehlen wir, diese Informationen im Profil anzugeben oder sie während des ersten Video-Interviews anzusprechen. Oft ist es auch hilfreich, Details zur Ernährung in den Vertrag mit aufzunehmen. Trotz Deiner eigenen Entscheidung musst Du in einer nicht-vegetarischen Familie damit rechnen, Mahlzeiten mit Fleisch oder anderen Tierprodukten zuzubereiten. Bedenke daher vorher, ob es Dir etwas ausmachen würde und ob eine Gastfamilie mit denselben Werten nicht besser zu Dir passt.
Problem: Deine Aufgaben werden immer mehr (Kinderbetreuung vs. Hausarbeit).
Lösung: Bitte um ein Gespräch und erstelle gemeinsam mit deiner Gastfamilie eine klare Aufgabenliste (kinderbezogene Aufgaben) sowie einen Wochenplan. Haltet auch fest, was nicht zu deinen Aufgaben gehört. Macht 1× pro Woche einen kurzen Check-in.
Problem: Du hast zu wenig Privatsphäre / du fühlst dich ständig „im Dienst“.
Lösung: Vereinbart Hausregeln zur Privatsphäre (Zimmer ist privat, immer anklopfen) und feste Off-Duty-Zeiten, die respektiert werden. Plane bewusst freie Zeit außerhalb des Hauses ein.
Problem: Dein Arbeitsplan ändert sich ständig kurzfristig.
Lösung: Fordere den Wochenplan am besten im Voraus an, z. B. am Sonntag. Änderungen sind nur mit Vorlauf möglich (außer im Notfall). Mehrarbeit ist sofort mit Freizeit auszugleichen und kurz zu notieren (Stunden/Tag).
Problem: Es gibt unklare Kosten (Ticket, Tanken, Handy, Ausflüge).
Lösung: Frage deine Gastfamilie nach einer einfachen Kosten-Übersicht: Wer zahlt was? Wie wird erstattet? Welche Ausgaben müssen vorher abgesprochen werden? So gibt es später keine Missverständnisse oder Streit.
Problem: Du bekommst zu wenig Anleitung/Einarbeitung.
Lösung: Bitte deine Gastfamilie um eine Einarbeitungswoche, in der ihr die Routinen gemeinsam durchgeht (Schulweg, Mahlzeiten, Regeln). Danach machst du Schritt für Schritt alleine weiter. Nutzt Checklisten für Abholzeiten, Allergien und Schlafenszeiten.
Problem: Das Handeln in Notfallsituationen ist unklar.
Lösung: Bitte um eine Notfallmappe mit den wichtigsten Informationen (Notruf, Arzt, Allergien, Versicherung, Kontakte) sowie eine kurze Einweisung: Was ist bei einem Unfall, Fieber, einer allergischen Reaktion, Weglaufen oder einem Brand zu tun?
Problem: Du fühlst dich isoliert.
Lösung: Sprich offen darüber, dass du Anschluss suchst. Vereinbare feste Zeiten für den Sprachkurs/Meetups. Klärt die Mobilität (ÖPNV-Ticket/Fahrrad) und bitte um Tipps und Netzwerke vor Ort.
Problem: Respektloser Umgang / Diskriminierung
Lösung: Setze klare Grenzen und sage beispielsweise: „So möchte ich nicht angesprochen werden.“ Wenn es trotzdem weitergeht, solltest du das dokumentieren und die Agentur/Programmstelle informieren. Bei Bedarf kannst du einen Wechsel oder Abbruch einleiten.
Problem: Besuch/Übernachtungen sind ein Konfliktthema (auch wenn du dich an Regeln hältst)
Lösung: Bitte um klare Besuchsregeln (Zeiten, Häufigkeit, Übernachtungen nur nach Absprache). Wenn die Regeln zu streng oder unklar sind, sollte ein Kompromiss ausgehandelt werden, mit dem alle einverstanden sind.
Problem: Deine Wohnsituation ist nicht so, wie versprochen/erwartet (Zimmerqualität, Lärm, Heizung, kein Schloss, geteiltes Zimmer, eingeschränkter Zugang zu Einrichtungen).
Lösung: Besprich vor deiner Ankunft den Lebensstandard mit einer Foto-/Videotour und bitte deine Gastfamilie, die wichtigsten Punkte im Vertrag festzuhalten (z. B. ein eigenes Zimmer, Mahlzeiten und Zugang zu Einrichtungen). Wenn du schon vor Ort bist, vereinbare konkrete Abhilfemaßnahmen und eine Frist. Wenn sich die Situation nicht vernünftig verbessern lässt, überlege dir, ob du einen neuen Vertrag aushandeln oder kündigen willst.
Problem: Du hast während deines Au Pair Aufenthalts mit Ängsten, Depressionen, Panikattacken oder Burnout (psychischen Problemen) zu kämpfen.
Lösung: Sprich das Problem frühzeitig an, indem du offen mit deiner Gastfamilie redest, versuchst, Stressfaktoren zu reduzieren (z. B. durch einen klaren Zeitplan und echte Auszeiten), bei Bedarf lokale Beratungsstellen oder Hotlines aufsuchst und gegebenenfalls eine Agentur oder eine Bezugsperson hinzuziehst. Wenn sich die Situation nicht bessert, solltest du einen Wechsel der Gastfamilie oder die Kündigung deines Vertrags in Betracht ziehen.
Problem: Du hast Probleme mit deinem Visum/deiner Aufenthaltsgenehmigung oder deiner Anmeldung vor Ort (Termine, Fristen, fehlende Unterlagen).
Lösung: Kläre sofort die Zuständigkeiten und mach dir eine Checkliste mit den Aufgaben, die erledigt werden müssen, wie zum Beispiel die Anmeldung, Termine und erforderliche Dokumente. Vereinbare Termine rechtzeitig im Voraus, behalte Kopien aller Dokumente und wende dich bei Unklarheiten an die zuständige Behörde oder das Konsulat. Bitte die Gastfamilie/Agentur bei Bedarf um Unterstützung.
Problem: Du fühlst dich beobachtet oder aufgezeichnet (Kameras, Überwachung), und das beeinträchtigt deine Privatsphäre und dein Vertrauen.
Lösung: Verlange volle Transparenz darüber, wo und warum Kameras installiert sind, und bestehe auf strengen Datenschutzgrenzen, wie zum Beispiel, dass Kameras niemals in privaten Bereichen installiert werden dürfen. Wenn du dich unsicher fühlst, wende dich an eine vertrauenswürdige Person oder Behörde und verlasse gegebenenfalls den Ort.
Problem: Deine Wohnsituation ist nicht so, wie versprochen/erwartet (Zimmerqualität, Lärm, Heizung, kein Schloss, geteiltes Zimmer, eingeschränkter Zugang zu Einrichtungen).
Lösung: Besprich vor deiner Ankunft den Lebensstandard mit einer Foto-/Videotour und bitte deine Gastfamilie, die wichtigsten Punkte im Vertrag festzuhalten (z. B. ein eigenes Zimmer, Mahlzeiten und Zugang zu Einrichtungen). Wenn du schon vor Ort bist, vereinbare konkrete Abhilfemaßnahmen und eine Frist. Wenn sich die Situation nicht vernünftig verbessern lässt, überlege dir, ob du einen neuen Vertrag aushandeln oder kündigen willst.
Problem: Du hast während deines Au Pair Aufenthalts mit Ängsten, Depressionen, Panikattacken oder Burnout (psychischen Problemen) zu kämpfen.
Lösung: Sprich das Problem frühzeitig an, indem du offen mit deiner Gastfamilie redest, versuchst, Stressfaktoren zu reduzieren (z. B. durch einen klaren Zeitplan und echte Auszeiten), bei Bedarf lokale Beratungsstellen oder Hotlines aufsuchst und gegebenenfalls eine Agentur oder eine Bezugsperson hinzuziehst. Wenn sich die Situation nicht bessert, solltest du einen Wechsel der Gastfamilie oder die Kündigung deines Vertrags in Betracht ziehen.
Problem: Du hast Probleme mit deinem Visum/deiner Aufenthaltsgenehmigung oder deiner Anmeldung vor Ort (Termine, Fristen, fehlende Unterlagen).
Lösung: Kläre sofort die Zuständigkeiten und mach dir eine Checkliste mit den Aufgaben, die erledigt werden müssen, wie zum Beispiel die Anmeldung, Termine und erforderliche Dokumente. Vereinbare Termine rechtzeitig im Voraus, behalte Kopien aller Dokumente und wende dich bei Unklarheiten an die zuständige Behörde oder das Konsulat. Bitte die Gastfamilie/Agentur bei Bedarf um Unterstützung.
Problem: Du fühlst dich beobachtet oder aufgezeichnet (Kameras, Überwachung), und das beeinträchtigt deine Privatsphäre und dein Vertrauen.
Lösung: Verlange volle Transparenz darüber, wo und warum Kameras installiert sind, und bestehe auf strengen Datenschutzgrenzen, wie zum Beispiel, dass Kameras niemals in privaten Bereichen installiert werden dürfen. Wenn du dich unsicher fühlst, wende dich an eine vertrauenswürdige Person oder Behörde und verlasse gegebenenfalls den Ort.
Gastfamilie Probleme - Probleme mit dem Au Pair
Problem: Das Au Pair nutzt das Programm als günstige Möglichkeit in ein anderes Land reisen zu können.
Lösung: Bevor Sie ein Au Pair anstellen, verschaffen Sie sich einen guten Eindruck von der Person. Führen Sie einige Videoanrufe durch, um sicherzugehen, dass die Kandidatin Interesse an dem Programm hat, versucht die Aufmerksamkeit der Kinder zu erhalten und mit Ihnen in Kontakt bleiben möchte.
Problem: Das Au Pair stimmt einem Aufenthalt mit der Gastfamilie zu, scheint aber weitere E-Mails und Anrufe zu ignorieren.
Lösung: Da sich täglich viele Gastfamilien auf der Website registrieren, sind die Chancen groß, eine passende Gastfamilie zu finden. Das Gleiche gilt auch für Gastfamilien, die ein Au Pair suchen. Es gibt viele Au Pairs, die nach der passenden Familie suchen. Kontaktieren Sie am besten zahlreiche Kandidaten, um tatsächlich das passende Au Pair für Ihre Familie zu finden.
Problem: Das Au Pair ist nach jedem Arbeitstag völlig erschöpft, weil sie zu viel arbeitet, nicht genügend Freizeit und zu viele Aufgaben hat.
Lösung: Besprechen Sie untereinander die Arbeitszeiten. Das Au Pair ist für Aufgaben zuständig, die mit den Kindern zu tun haben, ebenso wie für leichte Hausarbeiten. Wenn einem Au Pair alles zu viel wird, muss sie mit der Gastfamilie sprechen und erklären, wie es ihr mit der Situation geht. Die Gastfamilie denkt vielleicht, dass es ihr gut geht, wenn sie nicht über ihre Probleme spricht.
Problem: Das Au Pair weigert sich eine andere Sprache zu sprechen und kann nicht mit der Gastfamilie kommunizieren.
Lösung: Ermutigen Sie das Au Pair dazu zu sprechen! Beziehen Sie sie in Ihre Konversationen ein und stellen Sie Fragen. Zeigen Sie Interesse an der Kultur und dem Leben des Au Pairs und finden Sie heraus, über was sie gerne spricht. Denken Sie daran, dass Sie anfangs klar und langsam mit dem Au Pair sprechen und gegebenenfalls Sätze auch wiederholen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Au Pair genügend Zeit hat, um einen Sprachkurs zu besuchen und die Grammatik sowie die gesprochene Sprache zu verbessern.
Problem: Das Au Pair surft zu viel im Internet und ist immer in der Nähe ihres Smartphones, Laptops oder Tablets.
Lösung: Ein Au Pair sollte nicht ständig im Internet sein, während es arbeitet und auf die Kinder aufpasst. Die Gastfamilie sollte diese Regel wirklich klar machen. Nichtsdestotrotz sollte die Nutzung des Internets während der Freizeit des Au Pairs nicht verboten werden. Die Gastfamilie muss verstehen, dass es für das Au Pair wichtig ist, mit Familie und Freunden zuhause zu kommunizieren. Definieren Sie „Handyregeln im Dienst“ (nur für Notfälle/kurze Nachrichten, sonst weg). Erklären Sie dem Au Pair auch die Gründe hierfür (Sicherheit/Aufsicht). Sie können diesen Punkt mit dem Au Pair vor dem Aufenthalt besprechen und diesen auch im Au Pair Vertrag festhalten.
Problem: Das Au Pair verbringt einen großen Teil ihrer Zeit am Telefon und führt teure internationale Gespräche, weil sie Familie und Freunde vermisst.
Lösung: Sprechen Sie mit dem Au Pair und vereinbaren Sie Regeln zur Nutzung des Telefons und des Internets: Skype könnte eine tolle Lösung für das Au Pair sein, um die Familie und Freunde zu sehen, obwohl sie weit voneinander entfernt sind. Als Gastfamilie können Sie das Au Pair unterstützen, indem Sie Ihr Au Pair herzlich Willkommen heißen und sich um sie in verschiedenen Situationen kümmern. Damit das Au Pair immer etwas zu tun hat, kann sie auch an Aktivitäten teilnehmen, um neue Menschen zu treffen. Indem das Au Pair einen Sprachkurs belegt, wird das Au Pair nicht nur die Sprachkenntnisse verbessern, sondern auch Leute kennenlernen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden.
Problem: Das Au Pair scheint anders zu sein, als sie im Profil vorgegeben hat. Eventuell sind sogar falsche Referenzen in dem Profil.
Lösung: Bevor Sie ein Au Pair aussuchen, vereinbaren Sie mehrere Telefonate oder Videoanrufe, um einen guten Eindruck zu erhalten. Die Interviews spielen eine wichtige Rolle und sind hilfreich, um zu entscheiden, ob die Kandidatin das perfekte Au Pair ist oder nicht. Scheuen Sie sich nicht, Fragen zu stellen und sprechen Sie über Ihre Erwartungen und Anforderungen im Detail.
Problem: Die Erziehungsmethoden des Au Pairs unterscheiden sich von denen der Gastfamilie und die Gastfamilie stimmt mit diesen nicht überein.
Lösung: Menschen übernehmen normalerweise einige Erziehungsmethoden, die sie zuhause, in der Schule, etc. gelernt haben. Auch wenn das Au Pair vielleicht andere Erziehungsmethoden hat, können diese auch neue Ideen für die Gastfamilie bringen. Die Gasteltern werden aber immer die Art der Erziehung für ihre Kinder vorgeben. Besprechen Sie dies mit dem Au Pair und erklären Sie ihr auch die Methoden, denen sie folgen soll. Ein Au Pair darf dem Kind gegenüber keine körperliche Gewalt ausüben, selbst wenn die Gasteltern diese Methode der Erziehung verwenden.
Problem: Das Au Pair benutzt illegale Streaming-Websites oder lädt etwas illegal runter.
Lösung: Dem Au Pair ist es vielleicht nicht bewusst, dass Streaming in manchen Ländern illegal ist und bestraft wird. Als Gastfamilie sollten Sie sich mit dem Au Pair darüber sprechen, dass es wichtig ist, sich an das Gesetz des Landes zu halten.
Problem: Das Au Pair kümmert sich nicht besonders um ihre persönliche Hygiene oder ihr Zimmer ist schmutzig.
Lösung: Die persönliche Hygiene variiert von Land zu Land. Informieren Sie sich über kulturelle Unterschiede und sprechen Sie mit dem Au Pair über das Problem. Vielleicht können Sie auch hier Regeln festlegen, um gewissen Verhaltensweisen zu vermeiden.
Problem: Das Au Pair geht jeden Abend aus und ist während der Arbeit immer müde.
Lösung: Die Gastfamilie sollte die Art, wie das Au Pair seine Freizeit nutzt, respektieren. Dennoch sollte ihre Freizeitgestaltung ihre täglichen Aufgaben in der Familie nicht beeinflussen. Sprechen Sie mit Ihrem Au Pair über die Situation und versuchen Sie gemeinsam eine Lösung zu finden.
Problem: Das Au Pair hat einen Führerschein, aber keine Fahrpraxis.
Lösung: Nehmen Sie sich die Zeit, mit dem Au Pair zu fahren und sie etwas üben zu lassen, damit sie sich an das Auto gewöhnen kann. Geben Sie Ihrem Au Pair die Sicherheit, die sie braucht. Wenn es nicht funktioniert, überlegen Sie sich, ob sie sich dann nicht besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegt.
Problem: Die kulturellen Unterschiede scheinen größer zu sein, als erwartet.
Lösung: Lesen und sprechen Sie über die Kultur des Gastlandes und des Heimatlandes des Au Pairs vor der Ankunft des Au Pairs. Die Idee des Au Pair Programms ist ein kultureller Austausch, bei dem beide Seiten offen und gewillt sein sollten, eine neue Kultur kennenzulernen.
Problem: Die Kinder akzeptieren das Au Pair nicht.
Lösung: Die Situation ist auch für die Kinder neu und sie werden eine Zeit brauchen, sich an diese zu gewöhnen. Es kann für sie schwierig sein, eine neue Person zu akzeptieren, wenn sie daran gewöhnt sind, viel Zeit mit ihren Eltern oder einer anderen Person, die sie mögen, zu verbringen. Am besten telefonieren Sie vorab gemeinsam mit Ihren Kindern mit dem Au Pair über Skype, damit auch die Kinder schon einen ersten Eindruck gewinnen können. Sobald das Au Pair in Ihre Familie gekommen ist, schließen Sie sie bei Familienaktivitäten mit ein. Auf diese Weise werden Ihre Kinder das Au Pair als Familienmitglied erleben und nicht als Ersatz für die Eltern.
Problem: Das Au Pair lädt Gäste ein.
Problem: Das Au Pair lädt Gäste ein.
Lösung: Machen Sie klar, ob es dem Au Pair erlaubt ist, Leute einzuladen oder nicht, damit das Au Pair die Familienregeln kennenlernt. Das Au Pair muss diese Regeln akzeptieren und im Fall einer Unstimmigkeit mit der Gastfamilie sprechen.

Problem: Sie haben herausgefunden, dass das Au Pair bestimmte Dinge nicht isst oder essen kann.
Lösung: Viele junge Menschen folgen heutzutage einem vegetarischen oder veganen Lebensstil oder haben bestimmte Allergien oder Unverträglichkeiten. Grundsätzlich raten wir dazu, diese Infos schon auf dem Profil sichtbar zu machen oder diese bei dem Au Pair Interview zu besprechen. Wir empfehlen diese Details über Essen und Unverträglichkeiten in dem Au Pair Vertrag festzuhalten.
Problem: Ihr Au Pair hält Absprachen nicht ein (Zeiten, Aufgaben, Regeln).
Lösung: Sprechen Sie dies sofort an, aber in einem ruhigen Ton. Formulieren Sie konkret, was Sie erwarten (Beispiele, Uhrzeiten, Standards). Legen Sie eine kurze schriftliche Vereinbarung fest und führen Sie einen wöchentlichen Check-in durch.
Problem: Ihr Au Pair erledigt Aufgaben anders als gewünscht (Routinen/Qualität).
Lösung: Geben Sie praktisches Training: Zeigen Sie es 1–2×, machen Sie es zunächst gemeinsam mit Ihrem Au Pair, bevor es die Aufgaben dann alleine erledigt. Geben Sie konstruktives Feedback mit Beispielen („Bitte so…“ statt „Das war schlecht“). Erwarten Sie nicht, dass Ihr Au Pair Gedanken lesen kann.
Problem: Social Media – Kinderfotos/Standort werden geteilt
Lösung: Setzen Sie eine Datenschutzregel: Es dürfen ohne Ihre ausdrückliche Erlaubnis keine Fotos oder Videos, Standortdaten oder Namen geteilt werden. Halten Sie dies sowie Konsequenzen bei Verstoß schriftlich fest.
Problem: Ihr Au Pair ist oft krank/unzuverlässig
Lösung: Klären Sie, was “echte” Krankheit und was Organisation ist. Stellen Sie einen Plan auf: Arztbesuch, Ruhe, vorübergehende Anpassung. Wenn das Muster bestehen bleibt, suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Au Pair und sprechen Sie über Belastung/Heimweh/Passung sowie nächste Schritte.
Problem: Ihr Au Pair ist isoliert und unzufrieden (wirkt abweisend)
Lösung: Unterstützen Sie die Integration aktiv, indem Sie die Sprachkurszeit freihalten, Hinweise auf Gruppen/Events geben und Mobilität ermöglichen. Planen Sie auch gemeinsame Zeit ein, ohne dass das Au Pair „immer verfügbar“ sein muss.
Problem: Es treten Konflikte um Geld/Extras (Tickets, Tanken, Ausflüge, Einkäufe) auf.
Lösung: Erstellen Sie eine Kostenliste: Wer zahlt was? Wie wird erstattet? Was muss vorher abgesprochen werden? Das verhindert Missverständnisse und Frust.
Problem: Privatsphäre/Grenzen im Haus (z. B. Gäste, Ruhezeiten, Ordnung) werden nicht eingehalten.
Lösung: Erstellen Sie klare Hausregeln, die beachtet werden müssen. Dies können Regeln zu Besuchs- und Ruhezeiten sein, dass Übernachtungen nur nach Absprache erlaubt sind und gemeinsame Bereiche immer sauber hinterlassen werden sollten. Wichtig: Die Regeln müssen fair und transparent sein.
Problem: Ihr Vertrauen wurde gebrochen (Lügen, wiederholtes Verheimlichen, ggf. Diebstahl).
Lösung: Bleiben Sie sachlich, dokumentieren Sie Vorfälle und führen Sie klärende Gespräche. Je nach Schwere: letzte Chance mit klaren Bedingungen oder Programm beenden bzw. Agentur einschalten. Lassen Sie einen Diebstahl ggf. rechtlich prüfen.
Problem: Hochrisikoverhalten von Ihrem Au Pair (Alkohol, Drogen, Rauchen, unsicheres Autofahren).
Lösung: Setzen Sie Nulltoleranz für alles durch, was Kinder gefährdet. Bei akuter Gefahr müssen Sie sofort eine Betreuung sicherstellen, Konsequenzen ziehen und die Agentur bzw. die Programmstelle informieren (und je nach Situation weitere Schritte einleiten).
Problem: Das Au Pair wird überwacht oder aufgezeichnet (versteckte Kameras, Tracking), was zu einem Mangel an Vertrauen und Privatsphäre führt.
Lösung: Setzen Sie klare Datenschutzrichtlinien fest: Geben Sie alle Kameras bekannt, platzieren Sie diese niemals in privaten Bereichen, legen Sie klar fest, was aufgezeichnet wird und warum, und vereinbaren Sie schriftlich Grenzen.
Problem: Ihre Bedürfnisse ändern sich während des Aufenthalts (neues Baby, Änderung des Schulplans, mehr Kinderbetreuung), und die Vereinbarung passt nicht mehr.
Lösung: Vereinbaren Sie ein Treffen zur Vertragsanpassung, aktualisieren Sie die Aufgaben und Arbeitszeiten schriftlich und organisieren Sie gegebenenfalls zusätzliche Kinderbetreuung. Sollten die neuen Vereinbarungen nicht mehr den Rahmenbedingungen des Programms entsprechen, planen Sie eine respektvolle Neuvermittlung/Übergangslösung.
Problem: Das Au Pair wird überwacht oder aufgezeichnet (versteckte Kameras, Tracking), was zu einem Mangel an Vertrauen und Privatsphäre führt.
Lösung: Setzen Sie klare Datenschutzrichtlinien fest: Geben Sie alle Kameras bekannt, platzieren Sie diese niemals in privaten Bereichen, legen Sie klar fest, was aufgezeichnet wird und warum, und vereinbaren Sie schriftlich Grenzen.
Problem: Ihre Bedürfnisse ändern sich während des Aufenthalts (neues Baby, Änderung des Schulplans, mehr Kinderbetreuung), und die Vereinbarung passt nicht mehr.
Lösung: Vereinbaren Sie ein Treffen zur Vertragsanpassung, aktualisieren Sie die Aufgaben und Arbeitszeiten schriftlich und organisieren Sie gegebenenfalls zusätzliche Kinderbetreuung. Sollten die neuen Vereinbarungen nicht mehr den Rahmenbedingungen des Programms entsprechen, planen Sie eine respektvolle Neuvermittlung/Übergangslösung.
Tipps für ein effektives Feedback
Während Sie über verschiedene Punkte sprechen, hören Sie sich gegenseitig gut zu und versuchen Sie, Monologe zu vermeiden.
- Ihre Aussagen sollten Beispiele enthalten, um bestimmte Situationen zu verdeutlichen
- Benutzen Sie die “Ich”-Perspektive
- Beschreiben Sie die Dinge, die Sie kritisieren möchten, jedoch ohne zu verurteilen
- Kritisieren Sie die Handlung, nicht die Person
- Seien Sie objektiv und positiv
- Sprechen Sie auch über positive Aspekte und sprechen Sie Lob aus
Denken Sie daran, dass die Kündigung des Vertrags die letzte Pption sein sollte. Geben Sie der Gastfamilie oder Ihrem Au Pair Zeit sich an die neue Situation zu gewöhnen. Wenn Sie keine Einigung finden können, denken Sie an die Kündigungsfrist im Au Pair Vertrag.
Wenn Sie weitere Fragen haben, werfen Sie auch einen Blick in unsere FAQs oder in unser Au Pair WIKI.
- Es gibt Probleme mit meinem Au Pair Aufenthalt. Könnt ihr mir helfen?
-
Bei Problemen raten wir dazu, eine ehrliche Unterhaltung mit der Gastfamilie über die Konflikte, die aufgekommen sind, zu führen und gemeinsam eine Lösung zu finden. Die meisten Probleme können durch Kommunikation und ein entsprechendes Feedback gelöst werden!Wenn sich keine Lösung finden lässt, denke an die Regelung zur Kündigung des Vertrags. Wir raten Dir dazu, die Kündigungsfrist, die im Vertrag festgelegt wurde, einzuhalten. Während dieser Zeit kannst Du und Deine Gastfamilie nach einer alternativen Lösung suchen. So kannst Du z.B. dein Profil reaktivieren und versuchen, eine neue Gastfamilie zu finden. Unterstützt euch gegenseitig.AuPair.com kann Dir in diesem Fall nicht persönlich helfen, da wir lediglich als Plattform dienen, auf der sich Au Pairs und Gastfamilien finden können. Wir haben keine externen Büros in den Gastländern.
- Wir kommen nicht mit unserem Au Pair zurecht. Was sollen wir tun?
-
Sprechen Sie ehrlich mit Ihrem Au Pair über die Probleme, die aufgetreten sind, und versuchen Sie, gemeinsam eine Lösung zu finden. Die meisten Konflikte können durch Feedback und Kommunikation geklärt werden. Wenn die Probleme doch unlösbar scheinen, können Sie den Vertrag auch auflösen. Denken Sie an die Kündigungsfrist für Au Pairs und Gastfamilien. Während dieser Zeit können beide versuchen, ein anderes Au Pair bzw. eine neue Gastfamilie zu finden. Unterstützen Sie sich gegenseitig in diesem Fall.
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